HPLC

Substanztrennungen mittels chromatographischer Methoden

Geschrieben von Gastautor am . Veröffentlicht in HPLC

Grundlegende Zusammenhänge und Schlussfolgerungen für Troubleshooting

Muss es immer HPLC sein?

Diese Drei: HPLC (Hochleistungsflüssigkeitschromatographie) / GC (Gaschromatografie) / TLC (Dünnschichtchromatografie) ergänzen sich sinnvoll zu einem mächtigen analytischen Werkzeug, um fast alle Trennaufgaben im Labor zu lösen.

Die GC war zuerst da. Warum? Es gehören weniger Komponenten zum technischen Aufbau als bei einem HPLC-System, z.B. keine Hochdruck-Pumpe bei der GC (siehe Tabelle 1). Das heisst, die technische Entwicklung war schon in den 1950zigern möglich. Die Analyte werden einzig mit dem Gasstrom vom Injektor über die Trennsäule zum Detektor transportiert. Mit der GC können Substanzgemische analysiert werden, bei denen die Substanzen verdampfbar sind. Die GC ist quantitativ für flüchtige Substanzen.

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Methodenoptimierung zur Erhöhung der Sensitivität bei LOQ/LOD-Problemen

Geschrieben von Dr. Eva Arnold am . Veröffentlicht in HPLC

In unserem ersten Blogbeitrag zur Erhöhung der Sensitivität bei LOD/LOQ-Problemen bei HPLC-Methoden haben wir die Erhöhung der Sensitivität vorwiegend durch die Reduktion des Basislinien-Rauschens behandelt. Nun betrachten wir dasselbe Thema aus der Sicht der Methodenoptimierung. Was kann an einer Methode optimiert werden, um die Peakhöhe zu steigern und damit das Signal-Rausch-Verhältnis zu verbessern? In diesem Blogbeitrag sorgen wir uns nicht um außerplanmäßige Probleme wie Lecks, Verunreinigungen, Druckschwankungen oder durch Alterung der Säule entstehende Veränderungen in der Peakform. Wir gehen davon aus, dass die betrachtete Methode gut etabliert und robust ist und lassen daher die üblichen Troubleshooting-Themen hinter uns.

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Erhöhung der Sensitivität bei LOD/LOQ-Problemen bei HPLC-Methoden

Geschrieben von Eva Arnold am . Veröffentlicht in HPLC

Bei der Validierung von Methoden zur Reinheitsprüfung von Arzneimitteln oder ihren Wirkstoffen kommt man früher oder später an den Punkt, an dem man die Nachweis- und Bestimmungsgrenze bestimmen muss. Die Nachweisgrenze, auf Englisch Limit of detection oder LOD, ist definiert als die niedrigste Menge des Analyten einer Probe, die noch detektiert werden kann. Hier geht es nur um die Detektion, nicht die Quantifizierung – während es bei der Bestimmungsgrenze (englisch: Limit of quantitation, LOQ) um die niedrigste Menge des Analyten einer Probe geht, die noch zuverlässig quantifiziert werden kann. Das heißt, die Quantifizierung muss den gegebenen Anforderungen hinsichtlich Präzision und Richtigkeit entsprechen.

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HPLC: Was tun bei zu breiten Peaks?

Geschrieben von Eva Arnold am . Veröffentlicht in HPLC

HPLC-Methoden gehören vielfach zur Routineanalytik in pharmazeutischen QC-Laboren bei der Analyse von Arzneimitteln und deren Wirkstoffen unter GMP-Bedingungen.

Die Peakform eines HPLC-Chromatogramms ist äußerst kritisch für die Auswertung. Ändert sich die Form eines Peaks während einer quantitativen Messreihe einer Substanz, führt das zu verfälschten Ergebnissen mit der Folge, dass die gesamte Messreihe hinfällig wird. Daher sollte man stets ein wachsames Auge auf die Peakform haben.

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Die HPLC-Anlage: einfach erklärt

Geschrieben von Eva Arnold am . Veröffentlicht in HPLC

Nicht nur in Universitätslaboren, sondern insbesondere in den Laboren der pharmazeutischen Industrie oder Auftragslaboren spielen HPLC-Methoden eine wichtige Rolle, wie beispielsweise bei Reinheitsbestimmungen von Arzneimitteln und ihren Wirkstoffen im Rahmen der Qualitätskontrolle. Daher wollen wir uns die HPLC-Anlage einmal genauer ansehen.

Mit Hilfe der Hochdruckflüssigkeitschromatographie (High pressure liquid chromatography, HPLC) ist man in der Lage, in Lösung befindliche Stoffe chromatographisch aufzutrennen. Man kann sich eine HPLC-Anlage wie einen stetigen Fluss vorstellen:

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HPLC Druckschwankungen

Geschrieben von Eva Arnold am . Veröffentlicht in HPLC

Bei der HPLC-Anlage steht alles miteinander im Zusammenhang. Es gibt nicht „die“ eine Lösung für „das“ eine Problem. Druck ist für eine Hochdruckflüssigkeitschromatographie (HPLC) natürlich völlig normal. Es handelt sich hierbei um den Rückdruck der Laufmittel, die durch sehr enge Kapillaren auf eine dicht gepackte Säule gepumpt werden. Was kann da schon schiefgehen? Vieles!

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